Arbeitsmarkt in Berlin erholt sich – Rückgang der Erwerbslosigkeit auch bei Jugendlichen

Björn Eggert

Dem Monatsbericht für April der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit zufolge, erholt sich der Arbeitsmarkt in Berlin weiter. So wird konkret von einem positiv stabilen Arbeitsmarkt gesprochen.

Besonders ins Auge fällt die positive Entwicklungen bei Jugendlichen in Berlin: „Die Zahl der Arbeitslosen von 15 bis unter 25 Jahren ist gegenüber dem März um 710 bzw. 4,8 Prozent auf 14.153 gesunken, dies sind 1.346 Jugendliche weniger als im April 2015 (-8,7 Prozent).“ Den Rest des Beitrags lesen »

Pressemitteilung: Solidarität mit den Ehrenamtlichen von Kreuzberg hilft!

Die Zustände für die Bewohner der Notunterkünfte (NUK) nicht mehr hinnehmbar. LaGeSo muss handeln.

Schon lange sind die Zustände in den Unterkünften Tempelhofer Ufer und Geibelstraße für Geflüchtete nicht mehr hinnehmbar. Neben vielen anderen Ehrenamtlichen, engagieren sich auch in der Initiative „Kreuzberg hilft!“ viele Menschen auf bewundernswerte Weise für Geflüchtete. Zum Konflikt zwischen der Akzente Sozial UG und „Kreuzberg hilft!“ erklärt der Kreuzberger Abgeordnete sowie jugend- und familienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Björn Eggert:

„Es darf nicht sein, dass Menschen, die Kritik an unhaltbaren Zuständen üben, in der Folge Hausverbot erhalten und an ihrer wichtigen Arbeit gehindert werden. Ich erkläre mich mit den von „Kreuzberg hilft!“ aufgestellten Forderungen solidarisch und werde sie unterstützen. Deshalb habe ich bereits den für die Qualität der Unterbringung zuständigen Staatssekretär Gerstle, informiert. Zum nun wiederholten Male weise ich auf die Zustände in der Notunterkunft Geibelstraße hin. Berlin, der Senat und das LaGeSo sind auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen. Die Betreiber sind verpflichtet und gut beraten mit ihnen zu kooperieren. Der Umgang der Akzente-Sozial UG mit den Helferinnen und Helfern ist nicht zu akzeptieren.
Ich habe versucht im Rahmen des runden Tisches Geibelstraße mit Bewohnern, Bezirksamt, LaGeSo und weiteren Akteuren eine Lösung zu finden. Nach Wochen der Diskussion und diversen Telefonaten gibt es nach wie vor keine Aussicht auf eine Verbesserung der Situation für die Geflüchteten. Die Versorgung und die Unterbringung bleibt weiter hinter den üblichen Standards in vergleichbaren mir bekannten Notunterkünften zurück. Die jetzige Eskalation mit Androhun-gen von Anzeigen und zahllosen Hausverboten für Ehrenamtliche lässt das Fass endgültig überlaufen. Aus meiner Sicht ist ein Betreiberwechsel die letzte verbleibende Otpion.“

 

 

SPD informierte über „Begegnungszone“ in der Bergmannstraße

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Die Bergmannstraße soll als „Begegnungszone“ umgestaltet werden. Mit einem Stand an der Marheineke-Markthalle hat die SPD-BVV-Fraktion zusammen mit MdA Björn Eggert am Samstag für eine breite Bürgerbeteiligung geworben.

Bis zum 8. März läuft noch die zweite Beteiligungsphase des Modellprojekts „Begegnungszone Bergmannstraße“. Auf der Internetseite begegnungszonen.berlin.de können bis dahin die ersten Planungsideen diskutiert werden.

Die BVV-Fraktion der SPD hat ihre Vorstellungen am Samstag den Kreuzbergerinnen und Kreuzbergern an der Marheineke-Markthalle präsentiert. Auf Stellwänden konnten sie zudem selbst Ideen, Anregungen und Kritik loswerden. Viele Bürgerinnen und Bürger machten von dem Angebot Gebrauch. Den Rest des Beitrags lesen »

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