Für Kreuzberg. Direkt. Das heißt für Björn Eggert direkt bei den Menschen zu sein.

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Von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr fand am 18. Juni auf der Urbanstraße eine Tour mit dem Abgeordneten Björn Eggert statt.
Die Urbanstraße ist 1,87 km lang und sie spiegelt wohl so gut wie keine andere Straße die Vielfalt und die Gegensätze Kreuzbergs wieder.
Dies stellte auch die Autorin Julia Friedrichs in ihrem Artikel „Die geteilte Straße“ im Jahre 2013 fest. Dort ist von „3.000 BewohnerInnen, 80 Prozent EinwandererInnen.“ die Rede, von denen „60 Prozent mit Unterstützung vom Amt leben.“ (http://www.zeit.de/2013/28/bildungsungerechtigkeit-bildungspolitik)
Einiges konnte seit dem bewegt werden. Es gibt mehr Kitaplätze und alle Schulen rund um die Urbanstraße erhalten Geld aus dem Brennpunktschulprogramm. Die Arbeit des Quatiersmanagements in der Düttmann-Siedlung (http://duettmann-siedlung.de/) wurde ausgebaut.
Auf der Strecke vorbei an 14 Bars, 6 Spätis und 2 Hostels verteilte Björn Eggert mit seinem Team Infos an die KreuzbergerInnen. Doch wurden nicht nur Informationsmaterialien verteilt, sondern viele Menschen nutzten auch die Gelegenheit mit ihrem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.
So wurden die Menschen zur Berlin-Wahl informiert und Gespräche über die Belange des
Kiezes geführt. Angefangen vom Hermannplatz über die Ecken Graefestraße,
Körtestraße und Barwaldstraße bis zurück zum Bürgerbüro an der Urbanstraße 1. Die für den Kiez wesentlichen Themen sind dabei vielfältig und reichen von den Standorten der BSR-Mülleimer an den Bushaltestellen des M41 bis hin zu Beschwerden über zu viele Spielhallen auf der Urbanstraße.
Auch in den kommenden Wochen sind weitere straßenbezogene Touren geplant. Wer Björn Eggerts Wahlkampf finanziell mit einer Spende unterstützen möchte, ist dazu sehr herzlich eingeladen. Weitere Informationen diesbezüglich gibt es unter folgendem Link: http://www.bjoern-eggert.de/spenden/

Für Kreuzberg. Direkt.

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Mein Kanddidatenflyer für die Abgeordnetenhauswahl am 18. September ist fertig. Wer sich ein Bild von mir machen möchte, findet darin Informationen über meine politische Arbeit für Kreuzberg und meine weiteren Ziele. Auf der Rückseite wird unser Spitzenkandidat Michael Müller vorgestellt.

Ab sofort verteile ich den Flyer bei meinen Infoständen und Frühverteilungen -  Sie können meinen Flyer hier als hier als PDF herunterladen (582KB).

Freies Internet für jede und jeden

Freies WLAN - bisher nur außerhalb meines Wahlkreises

Freies WLAN – bisher nur außerhalb meines Wahlkreises

Berlin ist die Stadt der Freiheit. Deshalb bin ich froh, dass das vom Senat geplante freie WLAN in unserer Stadt seit dem 1. Juni Gestalt annimmt. 100 kostenlose WLAN-Spots wurden am Mittwoch freigeschaltet. 650 sollen es Ende des Sommers sein.

Einziger Wermutstropfen: In meinem Wahlkreis in Kreuzberg gibt es bisher keinen dieser Internet-Spots. Deshalb ist es gut, dass es die „Freifunk“-Initiative gibt. Sie bietet eine spezielle Software an, die Internetnutzer auf ihren Router spielen können und diesen so zur freien Nutzung für jedermann freigeben können. Den Rest des Beitrags lesen »

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