Wie die SPD tickt

Mentoring

Was ist eine KDV? Wie kommt ein Antrag auf einen SPD-Bundesparteitag? Und warum in aller Welt heißt ein Ortsverein in Berlin “Abteilung”? Fragen über Fragen hatten die Teilnehmerinnen des Frauen-Mentoring-Programms der SPD Friedrichshain-Kreuzberg. Fragen, die Björn Eggert gerne beantwortete.

Der Abgeordnete, seit 17 Jahren Mitglied der SPD, kennt sich mit seiner Partei schließlich aus. Und so erklärte Eggert gekonnt, dass eine KDV (Kreisdelegiertenversammlung) den Vorstand der SPD in einem Berliner Bezirk wählt und Anträge an den Landesparteitag weitergibt, von wo er an den Bundesparteitag weitergeleitet werden kann. “Die SPD ist eine tolle Partei, aber ihre Strukturen nicht immer sofort zu verstehen”, weiß Björn Eggert. Manchmal könnten schwer verständliche Begriffe und kaum nachvollziebare Vorgänge abschrecken. “Deshalb ist es umso wichtiger, gleich alles zu erklären und Fragen zu beantworten.”

Den Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms gefiel das. Vorerst blieben am Montag keine Fragen offen – doch die wird es sicher immer wieder geben.

Raed Saleh neuer SPD-Fraktionsvorsitzender

Geschäftsführender Fraktionsvorstand

Nachdem die Senatsmitglieder benannt sind, hat die SPD-Fraktion im Abgeordntentenhaus nun ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Der bisherige Fraktionsvorsitzende Michael Müller wurde Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. Weitere Senatoren für die SPD sind Dilek Kolat (Arbeit, Frauen, Integration), Sandra Scheeres (Bildung und Wissenschaft) sowie der parteilose Ulrich Nußbaum (Finanzen).

Neuer Fraktionsvorsitzender ist Raed Saleh. Er setzte sich in einer Abstimmung mit 32 zu 15 Stimmen gegen den Tempelhofer Abgeordneten Frank Zimmermann durch. Als StellvertreterInnen wurden die Friedrichshainer Abgeordnete Susanne Kitschun sowie Andreas Kugler, Ülker Radziwill, Jörg Stroedter und Clara West gewählt. Neuer Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion ist Torsten Schneider.

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1. Dezember 2011 | Publiziert in: Landespolitik Kommentarbereich geschlossen

Neue Plakate vorgestellt.

Berlin verstehen.

Mit der zweiten Plakatserie, die die Berliner SPD jetzt auf einer Pressekonferenz vorstellte, rückt Spitzenkandidat Klaus Wowereit stärker in den Blick. Plakatiert werden keine Studioporträts sondern Begegnungen und Situationen aus dem Alltag, entstanden beim Kitabesuch oder bei Kiezrundgängen.

Die Motive der ersten Plakatserie finden Sie hier.
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12. August 2011 | Publiziert in: Aktuelles Kommentarbereich geschlossen